Alternativ investieren - Ausgabe 01/2004
(Nur zum internen Gebrauch - Stand: 30.04.2004)

Wir freuen uns, Ihnen die erste Ausgabe unseres
"Alternativen Newsletters" übermitteln zu dürfen.

Diese Informationen sind für unsere Kooperationspartner bestimmt
und bieten in loser Reihenfolge allgemeine Informationen zum Thema
"Alternative Investments"
sowie Detail- und Hintergrundinformationen zum Angebot eines
global streuenden Dach-Hedge-Fonds


 

unter dem Mantel einer Lebensversicherungs-Police der
Vienna Life, einer 100%-igen Tochter der Wiener
Städtischen Versicherung mit Domizil in Liechtenstein


Unsere Themen heute:
 

Alternative Investments - Alternativen prüfen!
  Theoretisches und praktisches Risiko
Erste Informationen zu "Absolute Life!"
Das niemals verwendbare Zitat (von der Dresdner Bank AG)

 

Alternative Investments - Alternativen prüfen!

Es ist wie beim Schachspiel: Sobald eine Schachfigur angefasst ist, muss der nächste Zug mit ihr gemacht werden. Und nachdem wir lange auf das Schachbrett gestarrt haben, um alle möglichen Alternativen zu prüfen, ist es nunmehr passiert: Die Figur ist berührt! Doch statt Hochglanzprospekt mit vollmundigen Versprechungen und mikroskopisch kleinen Risikohinweisen zu verteilen wollen wir einen anderen Weg gehen und eine verlässliche Wissens-Basis schaffen, die es Ihnen ermöglicht, Kunden umfassend zu beraten und Erwartungsbrüche zu vermeiden.

Der globale Markt für Alternative Investments (Hedge- und Leverage-Fonds mit unterschiedlichsten Strategien und Gestaltungen) ist noch deutlich unüberschaubarer als der Investmentmarkt in Deutschland. Denn die rund 7.000 in Deutschland zum Vertrieb zugelassenen Investmentfonds lassen sich wenigstens weitestgehend kategorisieren und damit vergleichbar machen. Dies ist - trotz aller wohlgemeinten Versuche - im Markt für Alternative Investments nahezu unmöglich. Denn zu vielfältig ist alleine das Hedge-Fonds-Universum, welches sich nur scheinbar in ein Dutzend unterschiedlicher Strategien einordnen lässt. Hinzu kommen jedoch Absolute- und Total-Return-Ansätze, deren Grenzen teilweise so fließend sind, dass eine exakte Zuordnung kaum möglich ist.

In Deutschland hat der Gesetzgeber der Branche für Alternative Investments bereits einen Bärendienst erwiesen, indem er alle noch so unterschiedlichen Anlagen unter dem Begriff "Hedge-Fonds" zusammenfasste. Völlig falsch, denn "hedgen" heißt "absichern" und bei vielen alternativen Investmentprodukten kann hiervon wahrlich keine Rede sein. Denn je nachdem, ob eine Verkaufsoption einen tatsächlich vorhandenen Bestand gegen Risiken absichert oder ob der Verkaufsoption kein entsprechender Bestand als Basis dient, kann mit dem gleichen Instrument einerseits ein konservatives Investment und andererseits eine hochspekulative Investition erfolgt sein.

Wir haben uns viele Monate mit diesem Markt auseinandergesetzt und den Dialog mit Experten aus diesem Markt gesucht. Eine beträchtliche Zahl von Gesprächen wurde geführt und mancher Altpapiercontainer mit aussortierten Angebotsprospekten gefüllt. So vermessen, zu behaupten, wir hätten nun einen Marktüberblick, wollen und dürfen wir - wenn wir es ehrlich meinen - nicht sein. Viele Konzepte haben uns sehr gut gefallen und manches Mal waren wir geneigt, anzunehmen, dass wir den richtigen Partner mit dem richtigen Produkt gefunden haben - und mussten in der Detailprüfung doch wieder einsehen, dass es eben noch viel mehr Aspekte gibt als bislang angenommen. Einen wesentlichen Vorteil hatten wir dabei: Absolute Unbefangenheit und vollkommen unbeeinflusste Wahl des Partners, für den wir nun eine "Speerspitze im Markt" sein wollen.

Damit Sie ein wenig unsere Gedanken - Erwartungen wie Befürchtungen - nachvollziehen können und vielleicht auf eine etwas erfrischendere Art an die Materie herangeführt werden, haben wir uns für einen "Alternativen Newsletter" entschieden. Soweit Sie nur ein wenig "schnuppern" wollen, können Sie hier möglicherweise die bereits vorhandenen Grundkenntnisse, die sich selbst beim Studium von "Euro am Sonntag" einstellen könnten, ergänzen. Sollten Sie jedoch Gefallen an den ersten Eckdaten unseres künftigen Angebotes ("Erste Informationen zu "Absolute Life!") finden, so sollten Sie sich den nötigen Freiraum schaffen, um sich intensiv mit der Materie zu beschäftigen. Nur dann, und vor allem, wenn Sie sich mit unserer Ein- und Darstellung im absoluten Einklang befinden, sollten Sie sich ernsthafte Gedanken darüber machen, dieses (oder irgendein anderes Produkt dieser Gattung) Ihren Kunden anzubieten.

Sie finden das ungewöhnlich? Gerne lassen wir uns dieses Attribut anheften. Und verlassen Sie sich drauf: Genau so ungewöhnlich ist das Angebot, mit dem wir Sie nun sukzessive konfrontieren werden.

Wir werden uns bemühen, Langeweile zu vermeiden und wünschen Ihnen sowohl spannende Unterhaltung als auch große Ernsthaftigkeit im Umgang mit diesem Produkt.

 

Theoretisches und praktisches Risiko

Wer sich in Deutschland negativ über Hedge-Fonds äußern möchte, der wird recht schnell auf das Jahr 1998 und die Pleite des LTCM-Funds zu sprechen kommen. Natürlich war diese Pleite ganz besonders spektakulär, da nicht die kleinen Anleger sondern die großen Banken und Institutionen traf, die ihr Geld diesem u. a. von zwei Nobelpreisträgern gemanagten Fonds anvertraut hatten (weitere Informationen zum LTCM-Fund)

Doch natürlich gab es eine Reihe anderer Pleiten. Hunderte, vielleicht sogar Tausende von alternativ verwalteten Vermögen hat es in der Vergangenheit erwischt und selbstverständlich werden auch aktuell - teilweise bestimmt zur Zufriedenheit der Anleger verwaltete - Vermögenswerte künftig davon betroffen sein. Nur die spektakulärsten hiervon werden einer kleinen Schar Interessierter überhaupt bekannt. Meist handelt es sich dabei - wie auch im Falle LTCM - um Gurus und Superstars, die durch ihre Ergebnisse zunächst viel Ruhm ernteten, der dazu führte, dass ihnen noch viel mehr Geld anvertraut wurde. Irgendwann kam dann - vermeintlich aus heiterem Himmel - der Knall. Namen wie Askin, Niederhoffer oder Berger werden in den Vereinigten Staaten geradezu symbolhaft als Synonym für die "alternative Pleite" genannt, während ihre "Popularität" in Deutschland eher begrenzt ist.

Die Wall Street-Legende Jesse Livermoore hat es einmal auf den Punkt gebracht: "Investoren auf der Suche nach leicht verdientem Geld dürfen ständig für ein zweifelhaftes Privileg bezahlen. Sie führen den schlüssigen Beweis dafür, dass es auf dieser undankbaren Welt kein leicht verdientes Geld gibt." Vor diesem Hintergrund muss man sich fragen, wie die von der Dresdner Bank lancierte ganzseitige Zeitungswerbung (siehe Zitat unten) gänzlich ohne Risikohinweise auskommen kann.

Je nachdem, wer was beweisen will, werden Risiken immens aufgebauscht oder es wird abgewiegelt. Wie so oft liegt die Wahrheit mittendrin und solange absolute Begriffsverwirrung  dafür sorgt, dass nicht nur Äpfel mit Birnen sondern auch Kirschen mit Bananen verglichen werden, wird es auch keine Klarheit geben. Während die einen also Hedge-Fonds (und alle Anlageformen, die fälschlicherweise unter diesem Oberbegriff subsumiert werden) grundsätzlich verteufeln, treiben andere oft eine gezielte Verniedlichung des Risikos. Es erinnert an den stereotypen Risikohinweis der Pharma-Industrie bei der Werbung für Medikamente, der ganz sicher nicht dazu führt, dass wegen Risiken und Nebenwirkungen der Arzt oder Apotheker befragt wird. Und auch für überzeugte Raucher ist das Mortalitätsrisiko eben nur ein theoretisches Risiko. Der beste Beweis: Sie leben ja noch.

Natürlich ist jedes Risiko solange theoretischer Natur bis es eintritt. Da helfen keine Hinweise darauf, wie lange etwas nicht passiert ist oder dass in der heutigen Informationsgesellschaft kein "Schwarzer Freitag" mehr möglich sei. Immer wieder wurden aus theoretischen Risiken knallharte Fakten. Ob es die 70er-Jahre waren, in denen zwei Öl-Schocks ein ganzes Börsen-Jahrzehnt verhagelten, ob es der Oktober-Crash von 1987 war oder die jüngste dreijährige Baisse - immer wieder traten Ereignisse ein, die den bisherigen Rahmen des Erlebten erweiterten.

Warum solche Exkursionen, wenn es darum geht, ein neues Produkt einzuführen, werden Sie sich möglicherweise fragen. Ganz einfach: Nur wer die Zusammenhänge versteht und Chance und Risiko als "Siamesische Zwillinge" begreift, der kann das Produkt, welches wir vorstellen wollen, begreifen. Und deshalb wollen wir ein inzwischen schon fast populäres Phänomen heranziehen, um deutlich zu machen, welche Produkte wir meiden wollen:

Die Quadriga Asset Management GmbH aus Wien beglückt ihre Anleger - je nach Strategie - seit vier bis acht Jahren mit brillanten Ergebnissen. Wir zitieren aus der Homepage von Quadriga: "Extreme Talfahrten an den Weltbörsen zeigen, dass klassische long-only Portfolios nicht in der Lage sind, bei fallenden Börsen Gewinne zu erzielen. Für eine konstante Portfolio-Performance ist ein Fonds, der seine Investments absichert, die einzige Möglichkeit, Verluste zu limitieren und sichere Gewinne in jeder wirtschaftlichen Lage zu lukrieren.." Wer dies liest, und gleichzeitig die Ergebnisse der "Strategie C" kennt (durchschnittlich +76,96% pro Jahr im Zeitraum von 03.05.2001 bis zum 14.012.2004), der fragt sich nur noch, woher er die 100.000 Euro nimmt, um die Mindestinvestition für den "Quadriga-Superfund C" zu erbringen.

Gut zu wissen, dass ein vollautomatisches Handelssystem die Entscheidungen trifft. So heißt es ebenfalls auf der Homepage von Quadriga: "Ein Erfolgskriterium von Quadriga ist die erfolgreiche Limitierung von Draw-Downs durch täglich aktualisierte Stop-Loss-Limits. Auf diese Weise sind die Verluste der Quadriga- als auch der Superfund-Fonds bei einer Trendumkehr theoretisch limitiert, während bei gewinnbringenden Trends die Gewinne theoretisch gesichert sind. Im zweiten Fall versucht Quadriga die Gewinn-Trends zu optimieren." Was soll da passieren, fragt man sich, insbesondere, wo es doch über viele Jahre gut gegangen ist. Hätte man einem überzeugten Quadriga-Vermittler vor Monatsfrist gesagt, er solle seine Kunden bitte darüber aufklären, dass trotz aller Stop-Loss-Limits ein Verlustpotential von 25% auch innerhalb weniger Wochen besteht, hätte man schallendes Gelächter geerntet. Fakt ist, dass vom 01.04. bis zum 21.04.2004 der Preis des "Superfund C" sogar um 28,5% nachgab.

Wir wollen an dieser Stelle weder die Seriosität von Quadriga noch die Berechtigung des Investmentansatzes in Frage stellen. Aber wir meinen sehr wohl, dass Anleger sich darüber im Klaren sein sollten, woran sie sich beteiligen. Der Hinweis, dass solche Verluste auch schnell wieder aufholbar sind, ist insoweit sicherlich richtig jedoch untauglich. Denn natürlich sind solche Ergebnisse, wenn sie über drei Wochen eintreten können, auch - zumindest theoretisch - über einen längeren Zeitraum denkbar. Und wenn erst einmal - und dies gilt natürlich für jede x-beliebige Anlage - beispielsweise 75% Minus aufzuholen sind (was bekanntlich nur mit 300% Zuwachs möglich ist), dann werden es leider die meisten Anleger nicht mehr erleben, weil sie schon längst - um eine Erfahrung reicher - ihr Restvermögen abgezogen haben.

Wie aber vermeidet man solche Risiken? Ganz grundsätzlich werden die Risiken durch Streuung vermieden. Dabei kann es - wie wir seit Markowitz wissen - sogar zu insgesamt höheren Erträgen bei gesenktem Risiko kommen. Doch Risikostreuung wird doch auch bei Quadriga ganz groß geschrieben, oder? Von Währungen bis Getreide, von Anleihen bis Energie - die Quadriga-Investitionen scheinen breit gestreut. Grundsätzlich richtig, jedoch werden alle mit einer einheitlichen Strategie verwaltet. Denn das selbst entwickelte Handelssystem versucht aufgrund technischer Analyse verschiedenster Indikatoren, Preistrends vorherzusagen und setzt die gewonnenen Annahmen mit Hilfe von mehr als 100 Futures-Kontrakten aus den verschiedenen Bereichen um.

Streuung - und das ist eine ganz wichtige Erkenntnis - bezieht sich also idealerweise nicht nur auf verschiedene Märkte sondern auch auf verschiedene Strategien (Übersicht über die wichtigsten Hedge-Fund-Strategien) und vor allem auch Management-Stile. Lassen Sie uns einige der wichtigsten Strategien und ihre Unterschiede in einer der nächsten Ausgaben unseres "Alternativen Newsletters" besprechen.

 


Erste Informationen zu "Absolute Life!"
 

"Absolute Life!" ist der Markenname, unter dem eine Versicherungsgesellschaft aus Liechtenstein, nämlich die "Vienna Life" eine Police anbietet, die es im wahrsten Wortsinne in sich hat. Die Vienna Life wurde im Jahr 1999 durch die Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG, Wien, gegründet und befindet sich 100%-ig im Besitz dieser Gesellschaft, die im Gründungsjahr der Vienna Life ihren 175. Geburtstag feierte. Seit 1994 werden die Aktien der Wiener Städtischen an der Börse gehandelt. Sie ist eine der drei führenden Versicherungsgruppen, die weiterhin kräftig wächst, da man insbesondere auch außerhalb Österreichs expandiert. Bereits heute werden 25% des Prämieneinkommens außerhalb Österreichs vereinnahmt. Mehr als 7.000 Mitarbeiter werden in den europäischen Nachbarländern beschäftigt.

Das Besondere an Absolute Life! ist der Deckungsstock, der in einem breit gestreuten Absolute Return-Portfolio gemanagt wird. Dabei werden mit den Kundengeldern keine Experimente veranstaltet. Vielmehr wird der Deckungsstock einem bewährten und erfahrenen Management anvertraut, welches bereits seit Anfang der 90er-Jahre alternative Investments bei der Vermögensverwaltung einsetzte. Statt eines - in gewisser Weise auch immer etwas zweifelhaften - "Back-Tests" kann die "VPM Vienna Portfolio Management AG" auf tatsächlich erzielte Ergebnisse zurückblicken, die in den betreuten Portfolios von Banken und anderen institutionellen Anlegern erzielt wurden.

Warum der "Umweg" über eine Liechtensteinische fondsgebundene Lebensversicherung? Ganz einfach: Die ausgewählten Strategien werden - je nach besonderer Expertise im konkreten Einzelfall - durch eine Vielzahl internationaler Gesellschaften abgebildet, deren Fonds nach deutschem Recht für einen normalen Hedge-Dachfonds überhaupt nicht in Frage kommen, da sie nicht willens oder in der Lage sind, die für eine steuerliche Anerkennung notwendigen Erklärungen bei der Administration von Herrn Eichel einzureichen. ^Denn warum sollte bspw. der im Jahr 1996 gegründete "Primeo Select Fund", der seitdem eine geradezu verblüffend gleichmäßige Rendite von durchschnittlich etwas mehr als 12% im Jahr erzielt, Steuererklärungen in Deutschland abgeben? Der Fonds ist für Neu-Zeichnungen geschlossen - trotzdem sind Absolute Life!-Kunden über den Deckungsstock ihrer Versicherung an diesem sehr erfolgreichen Fonds beteiligt.

Wir werden Ihnen in der nächsten - recht kurzfristig erscheinenden - Ausgabe unseres Alternativen Newsletters verschiedene aktuell im Deckungsstock.Portfolio befindliche Zielfonds und ihre Strategien vorstellen, damit Sie einen Eindruck davon erhalten, auf welch einer immens breiten Basis die bisher erzielten Ergebnisse - die natürlich niemals sichere Indizien für zukünftige Ergebnisse bieten - abgesichert sind. Soviel vorab: Seit 1996 wurden durch die VPM mit Alternative Investments durchschnittlich knapp 16% pro Jahr erwirtschaftet. Dass mit Abstand schlechteste Jahr war 2002 mit einem Zuwachs von "lediglich" 6,75% zu verzeichnen. Details auch hierzu in der nächsten Ausgabe.

Attraktiv: Neben der Möglichkeit, Versicherungsverträge mit einer Monatsprämie ab € 100,00 abzuschließen, besteht auch die Möglichkeit der jährlichen Beitragszahlung für fünf Jahre (ab einem Jahresbeitrag in Höhe von € 5.000,00). Auch die Einzahlung einer Einmalanlage in ein entsprechend hohes Prämiendepot ist möglich.

Über eine Reihe weiterer erfreulicher Aspekte für Ihre Kunden wie für Sie selbst (bspw. wird neben der Abschlussprovision eine Vertriebsfolgeprovision vergütet, die sich nicht auf Prämienzahlungen sondern auf das Deckungsstock-Volumen bezieht!) informieren wir Sie zeitnah. Wir gehen davon aus, dass alle erforderlichen Vorbereitungen bis Mitte nächster Woche definitiv abgeschlossen sind, so dass wir noch in der ersten Mai-Hälfte den Vertriebsstart ausrufen können.

Wenn Sie dabei sein wollen, dann bitten wir Sie, sich intensiv mit der Materie zu befassen, die wir Ihnen mit diesem hoffentlich gut verdaulichen Newsletter näher bringen wollen. Selbstverständlich werden wir Ihnen auch gerne weitere Informationsquellen nennen. Außerdem planen wir, Ihnen die VPM in Kürze auch ganz leibhaftig vorzustellen. Auch hierzu in Kürze mehr.

 


Das niemals verwendbare Zitat

Die Kurse steigen. Hurra.
Die Kurse fallen. Hurra.

(Werbung der Dresdner Bank AG für das neue Dresdner Strategiedepot)
 


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Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg bei Ihren Dispositionen und verbleiben vorerst
mit freundlichen Grüßen
AECON Fondsmarketing GmbH
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